25. März 2021 Reboot - Lösungen zur Schaffung urbaner Resilienz

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Der Schutz der Menschen in allen Teilen unserer Gesellschaft – in Städten, in Gebäuden, in Räumen und Einrichtungen jeglicher Art - spielt in der Bewältigung der Covid-19 Pandemie eine besondere Rolle. Doch nicht nur die aktuelle Pandemie, auch andere exogene Einflussfaktoren, die durch die Urbanisierung wahrscheinlicher werden, und insgesamt der erfolgreiche Umgang mit dem Unerwarteten, stellen urbane Ökosysteme vor die grundlegende Frage: Wie können wir uns so befähigen, dass wir auf zukünftige Pandemien und vergleichbare exogene Störungen, mit möglichst umfassender Resilienz reagieren können.
Zwar können sich Bürgerinnen und Bürger mit den vorgegebenen Maßnahmen, wie dem Abstandhalten, der Beachtung der Hygieneregeln, und dem Tragen von Atemschutzmasken schützen und das Ansteckungsrisiko minimieren. Und auch härtere Maßnahmen wie ein „Lockdown“ sind in der Krise verständlich. All diese Maßnahmen haben aber auch tiefgreifende wirtschaftliche Konsequenzen. Wir wissen, dass der Impfstoff flächendeckend eine langfristige Lösung bietet und einen Grad an Normalität zurückkehren wird. Wir verlassen uns auf die „großen“ Lösungen. Doch können und sollten wir uns nicht auch auf Alternativen stützen und wirklich alle Möglichkeiten nutzen, die es gibt?
Weltweit haben Städte und Veranstalter angefangen, mit der Unterstützung von Regierung und Behörden, neue innovative Lösungen und digitale Technologien zu testen, um auch in ungewissen Zeiten, mit und in einer Krise zu leben. Sollte man sich nicht auch hier die Frage stellen welche Möglichkeiten es gibt? Eine Vision mit Perspektive und Zuversicht kann motivierend und mitreißend wirken. Diese zu entwickeln würde der Gesellschaft auch wieder einen digitalen Schub in Richtung Zukunft geben.

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